Das Meiste im Haushalt ist Massenware – aber in fast jedem Haus stecken Stücke, die mehr wert sind, als sie aussehen: Silberbesteck mit Punze, Goldschmuck, signiertes Porzellan, alte Uhren, Münz- und Briefmarkensammlungen. Der Trick ist, sie vor der Räumung zu erkennen, nicht nachher im Container.
Die 7 häufigsten Wertträger
- Silber: Besteck und Dosen mit Punze (z. B. 925, Halbmond-Krone) – Masse ist der Tagespreis wert.
- Gold: Schmuck, auch gebrochen oder veraltet – der Schmelzwert orientiert sich am Tageskurs.
- Uhren: mechanische Markenuhren, auch wenn sie nicht mehr laufen.
- Porzellan und Glas: bekannte Manufakturen wie Meissen oder Villeroy & Boch, signierte Einzelstücke.
- Münzen und Briefmarken: Sammlungen und Einzelstücke vor 1970 prüfen lassen – der Nennwert sagt nichts.
- Antike Möbel: Jugendstil, Biedermeier oder gute Massivholzmöbel – Nachkriegs-Schrankwand meist nicht.
- Gemälde und Drucke: signierte Arbeiten, auch von regionalen Künstlern.
Was fast nie wertvoll ist
Elektronik von gestern, Massenporzellan ohne Marke, Plastikspielzeug, Videokassetten und Bücher – die meiste Zeit und Sammlerwert haben hier überlebt. Auch „alt“ heißt nicht automatisch „wertvoll“.
So sichern Sie sich den Wert
Bewahren Sie auffällige Stücke bis zur Besichtigung separat auf und weisen Sie uns darauf hin. Wir bewerten zu Marktpreisen, zeigen die Aufstellung offen und rechnen den Betrag von der Räumungsrechnung ab – Stücke, die Sie behalten oder selbst verkaufen wollen, bleiben ausgenommen.
Sie möchten wissen, was die Räumung in Ihrem Fall kostet? Mit dem Kostenrechner erhalten Sie in zwei Minuten eine Preisspanne.